Produktkonfiguration
Technische Mechanismen, die in der konkret umgesetzten AIonicOS-Konfiguration vorhanden, aktiviert und nachweisbar sind.
AIonicOS · Technische Prüfung & Beschaffung
Nicht ein Label entscheidet über Souveränität, sondern die konkrete Architektur, der vereinbarte Betrieb und die Verantwortung im Unternehmen. Diese Seite trennt deshalb AIonicOS-Mechanismen von Vertrags- und Organisationsaufgaben — als Arbeitsgrundlage für IT, Einkauf, Datenschutz und Fachverantwortliche.
Produktkonfiguration
Technische Mechanismen, die in der konkret umgesetzten AIonicOS-Konfiguration vorhanden, aktiviert und nachweisbar sind.
Vertrag / Beschaffung
Vereinbarungen zu Hosting, Supportzugriff, Unterauftragnehmern, Aufbewahrung, Export und Exit.
Unternehmensorganisation
Klassifizierung, Rollen, Risikobewertung, Aufsicht, Schulung und rechtliche Entscheidungen des Kunden.
AIonicOS / KONTROLLMATRIX
Die Antwort entsteht aus einem dokumentierten Datenfluss: Quelle, Speicher, Retrieval, Modell, Werkzeug, Protokollierung, Backup und Supportzugriff.
Produktkonfiguration
AIonicOS unterstützt je nach vereinbartem Umfang Single-Tenant-Betrieb und weitere Bereitstellungskonfigurationen. Verfügbare Modelle, Provider, Regionen, Speicherorte und Telemetrie werden nur für die tatsächlich umgesetzte Konfiguration beschrieben.
Vertrag / Beschaffung
Hostingregion, Unterauftragnehmer, Aufbewahrung, Backup, Support- und Notfallzugriffe sowie Export- und Exit-Leistungen gehören in die Beschaffungs- und Datenschutzunterlagen.
Unternehmensorganisation
Der Kunde klassifiziert Daten, genehmigt zulässige Verarbeitungsorte und Anbieterpfade und benennt Eigentümer für Quellen, Betrieb und Ausnahmen.
Souveränität braucht benannte Identitäten, begrenzte Rechte und einen nachvollziehbaren Änderungsweg — nicht nur eine Anmeldung an der Oberfläche.
Produktkonfiguration
Agenten- und Dienstidentitäten, möglichst geringe Berechtigungen, Richtlinienkontrollen und menschliche Freigaben können an die jeweilige Integration gebunden werden. Der wirksame Umfang hängt von Quellsystem und Umsetzung ab.
Vertrag / Beschaffung
Supportrollen, zeitlich begrenzte Notfallzugriffe, Genehmigungen, Protokollierung und das Change-Verfahren werden mit Zuständigkeiten und erwarteten Nachweisen vereinbart.
Unternehmensorganisation
Der Kunde vergibt Rollen, trennt unvereinbare Aufgaben, prüft Berechtigungen wiederkehrend und entscheidet, welche fachlichen oder risikorelevanten Aktionen eine Freigabe verlangen.
Ein technischer Laufnachweis zeigt, was die konfigurierte Operation erfasst hat. Er ist ein Beweismittel für die Prüfung — kein pauschaler Beleg rechtlicher Konformität.
Produktkonfiguration
Verfügbare Laufdaten können Quellenbezüge, Modell- und Werkzeugaufrufe, Freigaben, Ergebnisse, Fehler sowie KI- und Kostenkategorien einem Durchlauf zuordnen. Felder und Detailtiefe folgen der unterstützten Konfiguration.
Vertrag / Beschaffung
Aufbewahrungsdauer, Zugriff, Exportformat, Löschung, Nachweislieferung und gegebenenfalls Prüfrechte werden für den vorgesehenen Zweck festgelegt.
Unternehmensorganisation
Fach-, IT- und Kontrollverantwortliche bewerten die verfügbaren Nachweise, gleichen sie mit den Geschäftsergebnissen ab und behandeln Ausnahmen oder Vorfälle nach dem eigenen Kontrollsystem.
Keine Ebene ersetzt die andere. Erst die Zuordnung verhindert, dass technische Funktionen als Rechtszusage verstanden oder Organisationspflichten an Software delegiert werden.
Produktkonfiguration
AIonicOS stellt die für den vereinbarten Workflow umgesetzten Mechanismen für Berechtigungen, Freigaben, Protokollierung, Quellen- und Modellwahl sowie Beobachtbarkeit bereit.
Vertrag / Beschaffung
Leistungsumfang, Betriebsmodell, Verantwortungsgrenzen, Service, Unterauftragnehmer, Datenschutz, Nachweise, Änderungen und Exit werden beschaffbar und prüfbar beschrieben.
Unternehmensorganisation
Rechtliche Rolle und Risikoklasse, Datenschutz-Folgenabschätzung soweit erforderlich, Arbeitnehmerbeteiligung, menschliche Aufsicht, Schulung und laufende Wirksamkeitskontrolle verbleiben beim verantwortlichen Unternehmen.
EU AI Act · offizieller Stand
Für Beschaffungsentscheidungen trennen wir bereits anwendbare Meilensteine von den noch veränderlichen Hochrisiko-Terminen. Maßgeblich bleibt der aktuelle Rechtsstand der offiziellen EU-Quellen und die Einordnung des konkreten Systems.
Verbote bestimmter KI-Praktiken sowie die Vorgaben zur KI-Kompetenz sind nach Darstellung der Europäischen Kommission anwendbar.
Governance-Regeln und Pflichten für Anbieter von General-Purpose-AI-Modellen sind nach Darstellung der Kommission anwendbar.
Die Kommission nennt diesen Termin für die Mehrheit der Regelungen und für Transparenzpflichten. Hochrisiko-Termine müssen davon getrennt betrachtet werden.
Die Kommissionsseite zum AI Act, zuletzt aktualisiert am 7. Juli 2026, berichtet über eine politische Einigung vom 7. Mai 2026 zum Änderungsvorschlag: Regeln für Systeme in bestimmten Hochrisikobereichen sollen ab 2. Dezember 2027 gelten, für in regulierte Produkte integrierte Systeme ab 2. August 2028. Der AI Act Service Desk zeigt zugleich noch die früheren Hochrisiko-Termine und kennzeichnet sie mit einem Hinweis zum Digital Omnibus. Deshalb verwenden wir die älteren Termine nicht als feststehende Beschaffungsfrist. Politische Einigung, formeller Rechtsakt und jeweils geltende Fassung sind vor einer Entscheidung erneut zu prüfen.
Diese Einordnung dient der Information und ist keine Rechtsberatung.
AIonicOS / NÄCHSTE PRÜFUNG
Im technischen Gespräch ordnen wir einen konkreten Workflow, seine Datenpfade, Rollen, Nachweise und Vertragsfragen ein. Den Plattformkontext finden Sie in der AIonicOS-Übersicht.